Dienstag, 29. September 2009

Etappen unserer Reise

11.09.2009 - Mammoth Lakes - Yosemite Roundtrip
10.09.2009
09.09.2009
08.09.2009
07.09.2009

Hallo liebe Leute,

an dieser Stelle werdet ihr in den nächsten Tagen nach und nach noch Abbildungen unserer Routen der einzelnen Tage finde. Das sollte euch das ganze geografisch besser verständlich machen.


kurze Pause

Ja liebe Leute,

ich möchte an dieser Stelle nur mal kurz klarstellen, dass es noch mindestens einen finalen Beitrag geben wird obwohl wir bereits wieder in Deutschland gelandet sind. Man kann in den Staaten in die tiefste Provinz reisen und trotzdem ein kostenfreies WIFI vorfinden, dass dann auch noch mit einer durchaus vertretbaren Geschwindigkeit arbeitet während man in San Francisco plötzlich für eine grausam langsame Verbindung auch noch $10 pro Tag bezahlen soll. Das haben wir uns natürlich verkniffen und deshalb die letzten Tage in San Francisco noch nicht kommentiert. Dies werden wir aber zeitnah nachholen.

Bis dahin schönes Arbeiten

Montag, 21. September 2009

Kotzmühle die Zweite


Bonjour,

der heutige letzte vollständige Tag im Auto brachte uns eine weitere Fahrt in der allseits beliebten Kotzmühle. Am Morgen suchten wir vergeblich nach dem Bowlingball Beach ganz in der Nähe unseres Übernachtungsortes Point Arena. Danach machten wir uns wieder auf den Weg über die Coast Range, und damit wieder durch eine einzige endlose Kurve. Dabei testeten wir auch gleich noch einmal, wieviel Benzin wirklich in unserem Tank war. Kurz vor ganz leer erreichten wir die nächste Tankstelle. Danach fuhren wir durch bis nach Santa Rosa, unserem heutigen und letzten Aufanthaltsort bevor wir dann morgen nach San Francisco fahren. Nachdem wir in unser Hotel eingecheckt hatten, machten wir eine Tour durch das Sonoma Valley wobei wir zufällig am "Infineon Raceway" vorbeikamen und dort einen Stopp einlegten. Danach durchquerten wir weiter das "Winecountry" um nach einem weiteren Einkauf bei Safeway in unser Hotel zurückzukehren. Wie üblich beendeten ein gemeinsames Abendessen und die neuste Doppelfolge "House" den Abend.

Gute Nacht

Kotzmühle die Erste.


Auch heute heissen wir sie, liebe Leserinnen und Leser, wieder ganz herzlich zu unserem (fast) täglichen Blog USA 2009 willkommen.
Heute (Sonntag) ging es von Eureka ins beschauliche Point Arena. Die Fahrt war von einigen kleinen aber feinen Höhepunkten geprägt. Als erstes besuchten wir das Örtchen Ferndale mit seinen pituresken viktorianischen Häusern. Bei dieser Gelegenheit erstand Katha eine Tasche.
Danach ging es über Seitenstraßen zur "Avenue of the Giants", einer sehenswerten Route durch die Redwoods. Anschliessend machten wir am "Chandalier Tree", einem Redwood durch den man hindurchfahren kann, ein Picnic. Der Glasbeach in Fort Bragg war unsere nächste Station. Dort findet man viele kleine Glasstücke am Strand, die von einer alten Müllkippe herrühren. Der Weg dorthin führte entlang des Highway 1 und durch die Coastrange. Das bedeutete 300 Kurven auf 22 Meilen, ein durchaus zweifelhaftes Vergnügen gerade für Menschen, die anfällig für die Reisekrankheit sind. Nach einem Einkauf im lokalen Safeway machten wir uns an die letzten Meilen nach Point Arena. Dieses erreichten wir kurz vor Sonnenuntergang und damit auch unser Motel, das "Wharf Masters Inn". Ein gemeinsamer Fernsehabend bei Wein und Bier beendete diesen Tag.

Gute Nacht

Samstag, 19. September 2009

Neues von Harry Hirsch


Hallihallohallöle,

da sag noch einer das ein Urlaub zwischen Motel, Straße und Auto purer Stress sein muss.
Heute hatten wir eine Entfernung von sage und schreibe 80 (in Worten: Achzig) Meilen zu überwinden. Angesichts dieser Tatsache ließen wir den heutigen Tag ruhig angehen. Nachdem wir wieder einmal gemeinsam gefrühstückt hatten (Diesesmal im Frühstücksraum des Super 8 Motels in Crescent City) fuhren wir Richtung Eureka, unserem heutigen Tagesziel. Unterwegs machten wir an dem einen oder anderen Viewpoint halt, um den Pazifik und die Strände zu bewundern. Unseren ersten ernsthaften Stopp machten wir am Fern Canyon, welcher leider deutlich mehr Wasser führte als noch in den Jahren zuvor sodass es uns leider unmöglich war, diesen ganz zu durchlaufen. Auf halber Strecke mussten wir unser Vorhaben abbrechen. Wir verbanden diesen Stopp mit dem Mitagessen und verzehrten dort unsere am Morgen geschmierten Sandwiches. Den nächsten Stopp legten wir ca. 15 Minuten später am Lady Bird Johnson Grove des Redwood State Parks ein. Dort kann man auf einem ca. eine Meile langen Rundweg die Schönheit und Größe der Redwood Bäume bewundern. Danach ging es für uns direkt nach Eureka ins Bayview Motel (www.bayviewmotel.com). Dieses stellte sich als ein wirklich schönes, sauberes und komfortables Motel heraus. Nach einem Kaffe ging es zunächst in die historic Oldtown, dann in die lokale Shoppingmall und danch in den lokalen Safeway zum Abendshopping. Wie üblich beendeten ein gemeinsames Abendessen und etwas gemeinsames Fernsehen diesen Abend.

Gute Nacht


P.S. Ich hab heute mal ein kurzes Video mit angehängt welches ich mit der Netbookcam an einem Strandstopp gemacht hab.

Freitag, 18. September 2009

Lügen haben lange Beine.


Mahlzeit zusammen,

der heutige Beitrag wird sich vermutlich ziemlich im Rahmen bewegen, da es doch ziemlich ruhig zuging. Nach einem gemeinsamen Frühstück gingen wir in Bandon noch einmal an den Strand und verbrachten dort eine Stunde. Danch machten wir uns auf den Weg zurück nach Kalifornien, nach Crescent City. Die Fahrt dorthin hatte nicht viele Höhepunkte, zumal sich ab dem frühem Nachmittag noch ein ziemlich übler Nebel einstellte, der die schöne Sicht auf den Pazifik zunichte machte. Als DER Höhepunkt dieses Tages stellte sich dann die "Einwanderung" nach Kalifornien heraus. An der Grenze zwischen den Bundesstaaten Oregon und Kalifornien mussten wir an einem Kontrollpunkt des Staates Kalifornien stoppen denn dieser kontrolliert, ob gewisse Sachen wie Obst und Gemüse oder Feuerholz eingeführt werden sollen. Obwohl dieses eigentlich verboten ist, und wir den Kofferraum voll Obst hatten, antworteten wir auf die Frage, ob wir solche Sachen an Bord hätten, mit Nein (Manchmal lügen wir schneller als wir laufen können). Danach fuhren wir nach Crescent City und bezogen zuerst unsere Motelzimmer im lokalen Super_8. Nach einem von vielen herbeigesehnten Kaffee im Motel fuhren wir in den Jeddediah Smith Redwood State Park, um dort am Stout Grove eine kurze aber feine Wanderung zwischen Redwoodbäumen zu machen. Manche Sachen dort sind so alt, das sie schon Moos ansetzen. Nachdem wir auch diese beentet hatten ging es zurück nach Crescent City, wo wir zuerst zum Battery Light House fuhren, um den Sonnenuntergang zu begutachten. Hinterher machten wir den lokalen Home Depot Baumarkt unsicher und shoppten im Safeway unser Abendessen zusammen, welches wir gemeinsam im Hotelzimmer einnahmen. Jetzt gibt es grad noch ein bisschen TV und danach gehen wir ins Bett.

Gute Nacht

Donnerstag, 17. September 2009

Morgen ist nicht ganz so weit wie heute.


Hallo Freunde des runden Leders,

nach einer nicht ganz durchschlafenen Nacht (Die Betten waren Affenschaukeln) standen wir gegen 8 Uhr in unserer total ausgekühlten Hütte auf. Trotz Sonnenschein musste das Frühstück im Freien ausfallen, da es dort nocht kälter als drinnen war. Aber zum Glück gab es ja eine Heizung, die ihrem Namen alle Ehre machte. Es dauerte keine 10 Minuten, da war die Bude warm.
Zum ersten Stop des heutigen Tages hätten wir auch laufen können da er direkt gegenüber unserer Lodge lag (Die Rogue River Gorge). Auf unserem Weg nach Bandon an der Pazifikküste Oregons legten wir noch Stops am Watson Fall, am Toketee Fall (leider aber gesperrt) und am Susan Creek Fall ein. Wir folgten zuerst dem Umqua River und später dem Coquille River bis zu dessen Mündung in den pazifischen Ozean. In Bandon bezogen wir dann ersteinmal unser Motel- zimmer im Tabel Rock Motel und machten eine Kaffeepause. Danach statteten wir der historischen Altstadt im Hafengebiet einen Besuch ab bevor wir danach den lokalen Ray´s Supermarkt aufsuchten und uns unser Abendessen zusammenkauften. Ein Spaziergang zum Sonnenuntergang am Facerock rundete diesen doch halbwegs ruhigen Tag ab. Danach gab es noch ein gemeinsames Abendessen und ein Paar Minuten gemeinsames Fernsehen.

Gute Nacht